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Was macht einen guten Poker Spieler aus?

Eine verdammt gute Frage, an der sich viele Laien immer wieder den Kopf zerbrechen. Die Regeln des Poker Spiels zu verinnerlichen ist nicht schwer. Mit einiger Routine ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie stark die eigene Hand in etwa ist, ist auch keine Raketenwissenschaft. Und doch werden Spieler, die diese beiden Voraussetzungen erfüllen, regelmäßig von besseren Spielern über den Tisch gezogen. Wenn die Diskrepanz zwischen den Poker-Fähigkeiten der Spieler entsprechend groß ist, hat das auch bald so gut wie nichts mehr mit Glück zu tun. Aber was genau trennt eigentlich die Spreu vom Weizen?

Das Spiel lesen

Eine wichtige Fähigkeit von Poker Spielern ist das sogenannte Board Reading. Das beschreibt die Fähigkeit eines Spielers, anhand der offenen Coummunity Cards die Stärke nicht nur seines Blattes laufend bestimmen zu können. Sondern auch mit welchen Gefahren er von anderen Mitspielern zu rechnen hat und welche Hände sie wohl repräsentieren. Die Community Cards plus die Karten, die er selber hält, geben ihm Rückschluss über denkbare Kartenkonstellationen am Tisch. Dies muss er nun abwägen. Welche Chancen hat er rechnerisch, dass seine Hand die stärkste Hand ist? Wie wird seine Hand von seiner Position am Tisch beeinflusst? Und wie haben sich seine Mitspieler bisher präsentiert? Bluffen sie häufig? Spielt einer nur streng nach Regelbuch? Der sogenannte „tight-nit“, ein Sicherheitsspieler ….. und somit leichter zu durchschauen als jeder andere. Von ihm geht so gut wie nie Gefahr aus. Oder hat er einen Desperado am Tisch, der sich selbst wahrscheinlich für einen gewagten Bluffer hält, aber eigentlich nur mehr Hände spielt als ihm gut tut? Oder ist da einer, den er partout nicht einschätzen kann? Was uns gleich zum nächsten Punkt führt.

Das Table Image

Kartenwertigkeiten, den Wert von Positionen und Chip-Verteilung am Spieltisch sowie Siegeschancen erwägen oder gar mathematisch bestimmen zu können, hebt einen Spieler sicherlich schon mal von der groben Masse ab. Wenn er dann noch eine gute Menschenkenntnis sein eigen nennt und Spielertypen, deren Stärken und Schwächen zumeist erkennen kann, wenn er sie vor sich hat, dann ist er ein passabler Spieler. Doch ein guter? Noch nicht ganz.

Ein guter Pokerspieler hat all diese Fähigkeiten. Aber vor allem kann er sich selbst unkenntlich machen. Er ist der zuvor genannte Spieler, den man partout nicht einschätzen kann. Und das nicht nur, weil er ein wie auch immer geartetes Pokerface hat. Sondern weil er keinem nach außen nachvollziehbaren Muster folgt. Sein Spieltyp ist nicht bestimmbar …. weil er keinen hat.

Nicht viele Spieler können das. Scheinbar wahnsinnig und doch tatsächlich kalkuliert spielen ….. ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Oder ein Image von sich am Tisch abgeben, das der dahinterstehenden Spielweise gar nicht entspricht. Das ist die größte Form der Täuschung, die über einen einfachen Bluff weit hinausgeht.

Wer sich für diese zwischenmenschliche Komponente noch nicht gewappnet fühlt, aber trotzdem schon mal eine Runde spielen will, der kann dies hier tun.