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Warum die Bank (fast) immer gewinnt

Dass die Bank immer gewinnt, ist ein offenes Geheimnis. Es ist sicher nichts, was das Casinos werbewirksam herauskehren. Aber dennoch weiß jeder, dass man als Spieler schlechte Karten hat, wenn man gegen das Haus spielt. Konspirative Naturen mutmaßen daher nicht selten, dass die Casinos wohl betrügen müssen, um den Spielern immer einen Schritt voraus zu sein. Doch dem ist ganz gewiss nicht so. Denn vor dem Hausvorteil sind alle gleich. Gleich chancenlos. Zumindest langfristig betrachtet.

Bedeutung des Hausvorteils

Ohne zu betrügen oder hellseherische Fähigkeiten zu haben, kann kein Spieler den Hausvorteil schlagen. Es ist mathematisch einfach unmöglich. Alle Bankhalterspiele sind im Kern so angelegt, dass die Bank einen statistischen Erwartungswert zu ihren Gunsten hat. Bei manchen Spielen mehr, bei anderen weniger. Dieser Erwartungswert stellt den Hausvorteil dar und er geht dementsprechend zu Ungunsten der Spieler. Wer im Casino gewinnt, ohne die Regeln zu dehnen oder gar zu brechen, hat demnach vor allem eins demonstriert: Dass er ein Glückspilz ist. Denn wenn man keine realistische Gewinnerwartung hat, dann hilft in der Tat nur noch Glück. Nicht umsonst wird es Glücksspiel genannt!

Warum der Hausvorteil unangreifbar ist ?

Gegen den Hausvorteil lässt sich (mit theoretischer Ausnahme eines einzigen Spiels) nichts ausrichten. Immer wieder haben sich Scharen von Glücksrittern selbst davon überzeugen wollen, dem Casino mit bestimmten Strategien, ein Schnippchen zu schlagen. Doch langfristig scheitern all diese Vorhaben. Denn egal wie man sich als Spieler taktisch verhält, der Hausvorteil bleibt ewig gültig. Er ist in einem Bereich wirksam, dem kein Taktieren und kein Probieren etwas anhaben kann: In den Auszahlungsquoten des Casinos.

Ein simples Beispiel aus dem Bereich des Europäischen Roulette: Wenn ein Spieler auf rot oder schwarz, gerade oder ungerade wettet, erhält er „Even Money“ (seinen Einsatz als Gewinn), sofern er richtig liegt. Die implizierte Gewinnwahrscheinlichkeit dieses Ereignisses beträgt also 50/50. Er bekommt ja einen Gewinn genau in Höhe seines Einsatzes. Die Chancen stehen aber mitnichten 50/50! Zwar halten sich rot/schwarz und gerade/ungerade Zahlen tatsächlich die Waage ….. aber es gibt ja noch die 0! Der Spieler hat also selbst bei den simpelsten Wetten, die das Rouletterad hergibt, ein Feld mehr gegen sich. Wird aber so ausbezahlt, als ob das nicht der Fall wäre. Obwohl seine Chance, die Wette zu verlieren leicht höher ist als diese zu gewinnen, wird er nicht entsprechend ausgezahlt.

Noch offensichtlicher ist das, wenn man das andere Spektrum des Roulettespiels ins Auge fasst. Und zwar wenn jemand einen Volltreffer landet und ein Feld präzise trifft. Dann bekommt der Spieler eine Gewinnquote von 35:1, also 35-mal seinen Einsatz ausbezahlt. Doch wie viele Felder gibt es denn? 37! 36 reguläre Felder plus die null. Die Chancen, diese Wette zu gewinnen, stehen somit 1:37 – nicht 1:35!

Eben diese Diskrepanz ist der Hausvorteil. Und kein Taktieren dieser Welt richtet dagegen das Geringste aus. Denn er ist in den Regeln verankert. Und gegen die kann man, auf regulärem Wege, nichts machen. Eine kleine Ausnahme ist BlackJack. Dort kann man sich als Spieler durch Kartenzählen einen Informationsvorteil sichern. Allerdings ist es bei den Varianten von BlackJack, die heutzutage gespielt werden (mit vielen Decks) kaum noch praktikabel. Schon gar nicht im Online Bereich, wo die Karten nach jeder gespielten Hand von der Software wieder direkt in den Abzugsstapel gemischt werden.

Wer nach derart brutaler Aufklärung dennoch nicht die Hände vom Casino lassen mag, der kann jetzt wenigstens ohne Illusionen den Vergleich auf https://www.casino-vergleich.com/novoline-echtgeld-spiele/ wagen. Dabei wünschen wir viel Glück! Sie werden es brauchen.